Pflaster und Verlegung
Pflasterflächen sind das Kerngeschäft im Garten- und Landschaftsbau, und was zwischen und unter den Steinen liegt, entscheidet über die Standzeit. Diese Kategorie bündelt das Material, das nach dem Stein kommt: Fugenmörtel, Bettungs- und Drainagemörtel, Vergussmassen, Reparatur-Kaltasphalt sowie das Werkzeug für Verlegen und Verfugen.
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Anbieter werdenWas in diese Kategorie gehört
Die Unterkategorien folgen dem Ablauf auf der Baustelle: Bettung, Verlegen, Fuge, Anschluss, Pflege.
- Pflasterfugenmörtel: ein- und zweikomponentige Kunstharzmörtel, wasserdurchlässig, sowie zementgebundene Mörtel für die gebundene Bauweise.
- Bettungs- und Drainagemörtel: Drainmörtel, Haftschlämme und Verlegemörtel für Flächen, die sich nicht bewegen dürfen.
- Fugenverguss und Pflasterverguss: heiß und kalt verarbeitbare Vergussmassen für Randfugen und Anschlüsse.
- Reparatur-Kaltasphalt: Kaltasphalt und Reparaturmörtel für Ausbrüche in Zufahrten und Wegen.
- Verlegewerkzeug und Verlegezangen: Verlegezangen, Plattenheber, Abziehlehren, Gummihämmer und Fugenkratzer.
- Steinreiniger und Imprägnierung: Reiniger, Grünbelagentferner und Imprägnierungen für Beton- und Naturstein.
Worauf Sie bei der Auswahl achten
Die wichtigste Entscheidung fällt vor dem Material: ungebundene oder gebundene Bauweise. Auf einer Splittbettung gehören Fugensand, Fugensplitt oder ein wasserdurchlässiger Kunstharzmörtel in die Fuge. Zementgebundene Fugenmörtel brauchen darunter eine gebundene Bettung aus Drainmörtel mit Haftbrücke, sonst reißen sie nach dem ersten Winter. Prüfen Sie außerdem die Belastung der Fläche: Hersteller weisen Fugenmörtel nach den Nutzungskategorien N1 bis N3 der ZTV-Wegebau aus, vom Gehweg bis zur gelegentlich mit Lkw befahrenen Fläche. Achten Sie bei allen Produkten auf Verarbeitungstemperatur, Fugenbreite und Fugentiefe laut Datenblatt sowie auf das Wetterfenster, denn Mörtel brauchen nach dem Einbau regenfreie Stunden.
Typische Einsatzfälle
Einfahrten und Stellplätze mit Betonpflaster, Terrassen und Gartenwege mit Platten, Hofflächen mit Natursteinpflaster, Sanierung ausgewaschener Fugen auf Bestandsflächen, Randfugen an Bordsteinen und Rinnen sowie kleine Ausbrüche in asphaltierten Zufahrten, die die Kolonne gleich mit erledigt.
Unterkategorien
Fugenverguss und Pflasterverguss
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Pflastersteine verlegen: Unterbau bis Fuge
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Fugensand oder Fugenmörtel: der Vergleich
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Häufige Fragen
Fugensand oder Fugenmörtel: was gehört in die Pflasterfuge?
Die ungebundene Fuge mit Sand oder Splitt ist die Regelbauweise nach ATV DIN 18318 und ZTV Pflaster-StB. Fugenmörtel lohnt sich dort, wo Unkraut, Ameisen oder Kehrmaschinen die Sandfuge dauerhaft belasten. Welcher Mörtel zu welcher Bettung passt, erklärt der Ratgeber zu wasserdurchlässigem und festem Fugenmörtel.
Warum stehen hier keine Pflastersteine?
Pflastersteine und Platten sind palettierte Ware mit regionaler Frachtlogik. Ob und wie sie auf GaLaBau-Partner abgebildet werden, ist noch offen. Diese Kategorie konzentriert sich zunächst auf Fuge, Bettung, Verguss, Reparatur und Werkzeug.
Was passiert mit Ausbrüchen in einer asphaltierten Zufahrt?
Dafür gibt es Reparatur-Kaltasphalt, der direkt aus dem Gebinde verarbeitet und in Lagen von Hand verdichtet wird. Er schließt Schlaglöcher und Kantenausbrüche ohne Heißeinbau und ist für kleine Flächen gedacht, nicht für den Neubau.
Bedarf an Pflaster und Verlegung?
Lassen Sie sich vormerken. Wir melden uns, sobald Sie Pflaster und Verlegung auf GaLaBau-Partner anfragen und bestellen können. Anbieter erreichen wir vorher, um Sortiment und Profil gemeinsam anzulegen.
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