Baumschutzgitter und Baumroste
Ein Baum in einer gepflasterten Fläche braucht eine offene Baumscheibe, die trotzdem begangen werden kann. Baumroste lösen diesen Widerspruch, Schutzbügel halten Fahrzeuge und Mähtechnik vom Stamm fern. Diese Kategorie führt die Abdeckungen und Schutzelemente rund um den Baumstandort im befestigten Bereich.
Sie liefern Baumschutzgitter und Baumroste? Tragen Sie sich ein, wir melden uns zum Aufbau Ihres Profils. Einkäufer merken sich unten vor und erfahren, sobald hier angefragt und bestellt werden kann.
Anbieter werdenWas in diese Kategorie gehört
- Baumroste aus Gusseisen oder verzinktem Stahl, meist zweiteilig, mit herausnehmbaren Innenringen.
- Auflagerrahmen und Zargen, die den Rost in der Pflasterdecke fassen und die Last verteilen.
- Baumschutzbügel und Baumschutzgitter, die Stamm und Krone vor Anfahren schützen.
- Stammschutz und Anfahrschutz aus Metall oder Kunststoff für Parkplätze und Fahrgassen.
- Baumscheibenabdeckungen aus Gitterelementen oder Platten für begehbare Flächen.
Worauf Sie bei der Auswahl achten
Die wichtigste Größe ist die lichte Weite, also die Öffnung um den Stamm. Sie muss dem Stammdurchmesser mehrere Jahre Luft lassen, sonst schnürt der Rost den Baum ein. Roste mit herausnehmbaren Innenringen lösen das elegant, weil sich die Öffnung mit dem Zuwachs erweitern lässt. Planen Sie diese Erweiterung als Pflegeleistung ein, denn genau das wird in der Praxis vergessen. Die zweite Frage ist die Belastung. Ein Rost auf einer Fußgängerfläche hat andere Anforderungen als einer, der von Lieferfahrzeugen oder der Kehrmaschine überfahren wird, und der Auflagerrahmen muss die Last sauber in die Tragschicht abtragen. Für die Barrierefreiheit ist die Schlitzweite entscheidend, damit Gehhilfen, Absätze und schmale Räder nicht einsinken. Praktisch bewährt haben sich zweiteilige Roste, weil sie sich ohne Demontage der Umgebung zum Gießen und für Pflegearbeiten öffnen lassen. Für die Planung des Standorts geben die einschlägigen Empfehlungen der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau den Rahmen vor, etwa zu Größe und Aufbau der Baumgrube.
Typische Einsatzfälle
Straßenbäume in Fußgängerzonen und auf Stadtplätzen, Bäume auf Kundenparkplätzen und Betriebshöfen, an denen Stammschäden durch Rangieren entstehen, Neupflanzungen im Zuge einer Platzsanierung, Nachrüstung bei Baumscheiben, die dauerhaft verdichtet oder vermüllt werden, sowie Innenhöfe von Wohnanlagen, in denen die Fläche begehbar bleiben muss.
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Häufige Fragen
Wie groß muss die Öffnung im Rost sein?
Sie richtet sich nach dem erwarteten Stammzuwachs über die nächsten Jahre, nicht nach dem heutigen Durchmesser. Roste mit herausnehmbaren Innenringen sind deshalb die sichere Wahl, weil sich die Öffnung später ohne Austausch vergrößern lässt.
Guss oder Stahl?
Gusseisen ist schwer, sehr formstabil und langlebig, dafür in der Anschaffung teurer und aufwendiger im Handling. Verzinkter Stahl ist leichter und günstiger, kann aber bei hoher Belastung und Vandalismus schneller verformen.
Darf ein Baumrost befahren werden?
Nur, wenn Rost und Auflagerrahmen dafür ausgelegt sind und der Unterbau die Last aufnimmt. Auf Flächen mit Liefer- oder Reinigungsverkehr ist das mit dem Hersteller abzustimmen, sonst brechen Rost oder Rahmenkante.
Braucht jeder Straßenbaum einen Rost?
Nein. In Grünflächen und Rasenflächen ist die offene Baumscheibe besser. Ein Rost lohnt dort, wo die Fläche begangen oder befahren wird und die Baumscheibe sonst verdichtet, vermüllt oder überfahren würde.
Bedarf an Baumschutzgitter und Baumroste?
Lassen Sie sich vormerken. Wir melden uns, sobald Sie Baumschutzgitter und Baumroste auf GaLaBau-Partner anfragen und bestellen können. Anbieter erreichen wir vorher, um Sortiment und Profil gemeinsam anzulegen.
Lieber per E-Mail? info@asphalt-partner.de